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buch Buch!

Buchholz in der Nordheide

Durch Corona bedingte Einschränkungen betreffen auch die Medienausleihe. Die Stadtbücherei Buchholz und f·e·e haben gemeinsam Möglichkeiten gefunden, dass Menschen Bücher ausleihen können, wenn sie sie nicht selbst abholen können. Ab 22. März 2021 gibt es zwar wieder einen (eingeschränkten) Zugang zur Stadtbücherei, aber der Büchereilieferdienst bleibt bestehen für Menschen, die darauf angewiesen sind.

Buch‘ ein Buch und ein ehrenamtlicher Lieferdienst bringt die bestellten Medien ans Haus. Einzelheiten hierzu können bei den Links unten nachgelesen werden.

fee-buchholz.de/projekte/buecher-lieferdienst/
webportal-stadtbuecherei.buchholz.de/

Es macht mir Freude nicht nur durch regelmäßiges Stadtradeln zu versuchen fit zu bleiben und die Umwelt zu schonen. Die Freude der Besteller*innen – wenn ich bei ihnen klingele – macht mir mehr als doppelt so viel Freude.

Frank Merla, Buchholz-Holm-Seppensen

Stadtbücherei Buchholz
Stadtbücherei Buchholz
Foto „free Library“ in Holm-Seppensen, Pappelweg
Wikipedia: Liste öffentlicher Bücherschränke in Niedersachsen

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Knecht Roderich

Heute kam ich mir ein bisschen vor wie Knecht Ruprecht. Ich bin zwar nicht der Gehilfe des Weihnachtsmanns, aber der der Stadtbücherei. Immerhin. Als adventliches Dankeschön für meine Dienste bekam ich von einer Kundin einen Kugelschreiber geschenkt.

Roderich ist mein zweiter Vorname.

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Naturo

Schon mal was von der „Kunstsprache“ Esperanto gehört? Kunst nicht im Sinne von unnatürlich, sondern von Können. Heute fiel ich über das Wort Naturo, das natürlich Natur bedeutet. Was die Gestaltung von Fußböden mit Natur zu tun haben soll, bleibt mir indessen unerklärlich. Übrigens: Pandomo heißt Brothaus.

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Radwegerneuerung

Zwischen Seppensen und Holm-Seppensen wurde eine ganze Autospur für Fußgänger reserviert. Sogenannte Radfahrer müssen absteigen. Ich verstehe mich als Fahrradfahrer – Radfahrer haben den goldenen Lenker in Händen: nach oben buckeln, nach unten treten. Heute war ich wegen des regnerischen, kalten und stürmischen Wetters mit dem Auto unterwegs und habe zwei Jobs erledigt: Betreuung in der Tagespflege und Bücherlieferung.

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lauter Baustellen

Habe ich schon erwähnt, dass ich nicht nur Medienbote bin, sondern auch für die Tagespflege in Buchholz tätig? Jedenfalls hatte ich einen Liefer- und einen Betreuungsauftrag. Letzterer fiel leider aus, weil wegen Baumaßnahmen in der Einrichtung die zu betreuende Person ausnahmsweise zu Hause geblieben war. Bei der Tagespflege war so viel Trubel, dass es nicht gelang mich telefonisch abzubestellen. Ich war aber nicht vergeblich nach Buchholz gefahren, denn es gab Bücher in Holm-Seppensen auszuliefern.

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Verschlungene Wege

So wie das Leben manchmal verschlungen erscheint, so erschien mir die unten abgebildete Eiche ebenso. Ich hatte den direkten Weg zur Stadtbücherei genommen und meine Bücherlieferung ausgetragen, die Sonne schien schön; da entschloss ich mich einen kleinen Umweg durch den Wald zu fahren.

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Just-in-time

Kaum in Buchholz angekommen, begann es schon ein wenig zu regnen. Kurz vor dem ersten Ziel kam es zu einem Regenschauer, dem ich glücklicherweise entkommen konnte: Ich konnte mich in einem frei zugänglichen Carport unterstellen.

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Geschäftsvorfall an Kunden

Vor vielen Jahren wurden bei Banken und Sparkassen Bargeldautomaten eingeführt und es dauerte nicht lange, bis mit Panzerglas gesicherte Kassenboxen abgeschafft wurden. Meine Kinder haben schon keine Kassenboxen mehr kennengelernt.
Bei der Stadtbücherei in Buchholz wurden Ein- und Ausleihen schon seit Längerem digital erfasst, aber durch das Bibliothekspersonal. Jetzt wurden zwei Terminals geschaffen, die von den Lesenden zu bedienen sind – aber nicht von jenen, die den Lieferdienst beanspruchen. Heute bekam ich wie gewohnt eine Tasche, mit offensichtlich von den Bibliothekarinnen ausgebuchten Medien.

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denn man tau!

Hochdeutsch: „Dann mal zu!“ So ähnlich dachte ich, als ich heute Mittag einen Lieferauftrag bekommen hatte. Sehr nötig war der Zuspruch nicht, schon gar nicht, nachdem ich es den Buchholzer Berg hinauf geschafft hatte. So habe ich den Spruch im Stillen beantwortet: „Ick bün all dor“. Weit hatte ich es zur Stadtbücherei und Lieferadresse nicht mehr.

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Radfahrer absteigen

Natürlich ist auf Verkehrsschildern wenig Platz, aber ich finde, dass der Ausdruck unglücklicherweise beispielgebend sein kann. Für mich sind Radfahrer Menschen, die nach oben buckeln und nach unten treten. Ich ziehe es vor, als Fahrradfahrer bezeichnet zu werden. Die Brücke über die Bahnstrecke Hamburg-Bremen ist zwar für Autofahrer wieder freigegeben, aber ein Fußgängerstreifen ist nach wie vor gesperrt und so heißt es „Radfahrer absteigen“.

Ich hoffe nur, dass ich mit meinem Stehenlassen des Autos zur Enkeltauglichkeit beitrage. Na, jedenfalls habe ich in dieser Woche zweimal Bücher ausgefahren – wenn auch mit Schiebeintermezzi; mein Akku war in Reparatur.

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Urlaubsende

Heute gab es wieder nette Überraschungen. Ich hatte Eigenbedarf an Lesestoff und beim Verbuchen meiner Ausleihe erfuhr ich, dass die Stadtbücherei vom 27.09. bis 05.10.2021 wegen Umbaus (Die Bücherei bekommt einen neuen Ausleihbereich mit „Selbstverbuchungsterminals“) geschlossen sein wird. Außerdem wurden mir unverhofft zwei Taschen Bücher zum Ausliefern angedient. Natürlich habe ich die gern übernommen. Bei der Auslieferungsfahrt – natürlich per Fahrrad – traf ich ein Wohnmobil an, siehe Foto unten. Ein Glück, dass ich mit meinem Fahrzeug nicht auf eine Autobahn darf! So bleiben mir Stress durch Stau, Lärm und Abgase erspart. „Ich komme überall hin mit meinem kleinen Ding.“ (Das war einmal ein Werbespruch der HADAG.)