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Prenzlau

Ganz im Osten Deutschlands, 50 km von Szczecin (Stettin), 35 km von Templin, liegt Prenzlau in der Uckermark. Die Leserin, die ich bei fast jedem Einsatz beliefere, stammt auch aus der Gegend wie der Straßenname. Interessant, dass sie in Buchholz just in der Prenzlauer Straße gelandet ist.

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Rot, rot, rot…

So beginnt die zweite Strophe des bekannten Volkslieds, das eher mit Kindern gesungen wird.

Rot, rot, rot sind alle meine Kleider,
rot, rot, rot ist alles was ich hab.
Darum lieb ich alles was so rot ist,
weil mein Schatz ein Reiter ist.

Na, ja, Reiter? Immerhin sitze ich beim Medientransport auf einem Sattel. Meine Stammkundin stand just in der Küche, als ich zu ihrem Haus kam und erkannte mich an meinem roten Anorak und sprach mich darauf an. Ich erklärte ihr, dass auch mein Sweatshirt und meine Seele rot seien. Da wollte sie wissen, ob auch mein Unterhöschen rot gefärbt ist. Da schwieg des Sängers Höflichkeit.

Nicht weit vom Holzweg weg

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April macht was er will

Heute war im Wetterprogramm alles drin, nur nicht Wärme. Der Motor meines Autos sprang beim ersten Versuch an und alles verlief reibungslos – einmal abgesehen von der Baustelle in der Kirchenstraße/Hamburger Straße. Die dadurch entstandenen Staus in der Schützenstraße waren erträglich.

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Gründonnerstag

Es ist eher bunt als grün und auch schön, in einer Ferienregion zu leben. Ich brauche während der Ostertage nicht im Stau auf der Autobahn zu stehen. Ein bisschen Wind um die Nase verschafft mir das Medienausfahren – und strahlende Gesichter.

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Umsicht geboten

Eigentlich versprach es ein einfacher Auslieferungsauftrag zu werden – ein Beutel nach Holm-Seppensen. Auf dem Weg von der Stadtbücherei gen Soltauer Straße hat an der Einmündung von der Adolfstraße kommend ein Rechtsabbieger mich fast auf die Hörner genommen. Als ich dann in Holm-Seppensen vom Hof fahren wollte, auf dem ich den Beutel Medien abgeliefert hatte, kam mir ein Postauto entgegen und machte erst Anstalten zurückzusetzen, nachdem ich vom Sattel gekommen war.

Es wird Zeit, dass mehr Menschen auf das Fahrrad umsteigen und das nicht nur während des Stadtradelns. Dann gibt es durch öftere Fahrraderscheinungen hoffentlich mehr Aufmerksamkeit an Lenkrädern.

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Nur ein Beutel

In der Siedlung, in der die Straßen Mädchennamen erhalten haben, kenne ich mich nun schon besser aus. Da war ich beileibe nicht auf dem Holzweg, der nicht sehr weit weg ist. Allerdings verläuft er auf der anderen Seite der Güterbahn.

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Wiedereröffnung

Die Stadtbücherei öffnet wieder am 22. März 2021 und freut sich auf Menschen, die wieder in der Bücherei Medien ausleihen werden. Schon jetzt war der Anteil der Lieferungen an Quarantäne-Familien in der Überzahl. Ich bin gespannt, wie sich der Lieferdienst bei Erreichen der Herdenimmunität entwickeln wird.

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Mach‘ es wie die Sonnenuhr

Zähl‘ die heitren Stunden nur!

Dieser Poesiealbumspruch kam mir in den Sinn, als ich in Buchholz‘ Osten die unten abgebildete Sonnenuhr sah. Voller Neid sehe ich Wolkenlosigkeit in der Wetterkarte eher im Südwesten Deutschlands und freue mich wie Bolle, wenn auch hierzulande der Zeiger einer Sonnenuhr die Zeit anzeigt. Es war zwar kalt, aber der blaue Himmel trägt doch zu Frohsinn bei. Da macht es auch nichts, wenn nur drei Taschen auszuliefern sind. Trotzdem sind wieder 20 Kilometer zusammengekommen. Naja, zehn davon sind Hin- und Rückfahrt von Holm-Seppensen zur Innenstadt und zurück. Aber für drei Adressen in Buchholz ohne Steinbeck & Co immerhin 10 Kilometer. Nicht schlecht!

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Kahler Kopf am Kahlenberg

Zwischen Sprötze und Trelde, Sprötzer Bach und Trelder Bach liegt am ehemaligen Bahndamm (Bremervörder Bahn) ein Neubaugebiet, in dem ich auskunftsbereite Menschen antraf und daher die Lieferadresse bequem fand. Über den Bahndamm war ich früher schon gefahren, die Siedlung aber habe ich immer rechts und links liegen gelassen. Auch wenn ich mich nirgends verfahren habe, so hatte ich am Ende dann doch 30 Kilometer Strecke zurückgelegt – man kommt herum!

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Nix zu meckern

Heute haben alle Lieferadressen gestimmt und ich hatte auch noch ein nettes Pläuschchen mit meiner Dauerkundin in der Prenzlauer Straße. Nur in der Friedrichstaße war ganz am Ende die Hausnummer schwer zu finden. Dafür kann die Stadtbibliothek aber nichts. Aber gut herumgekommen bin ich schon: Über 20 Kilometer, bis an die Gemarkung von Meilsen.