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Alles neu macht der Mai

Gelb blühen Löwenzahn, Raps und Ginster; nicht zu übersehen. Aber, dass das Reetdach des Sniers Hus erneuert wird, habe ich meinem spontanen Entschluss zu verdanken, beim Heimweg nach dem Bücherliefern einen größeren Bogen zu schlagen.

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Tjelle

Nach der Osterpause war ich wieder bei der Tagespflege und habe eine Rollatornutzerin bei ihrem Spaziergang um den Alten Friedhof Buchholz herum zu begleitet. Zuvor hatte ich Gelegenheit die Lehrerin der ebenfalls ehrenamtlich tätigen Neuntklässlerin kennenzulernen. Mit im Gepäck hatte ich einen Bücherlieferauftrag für Holm-Seppensen.

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Lieferung en passant

Heute hatte ich den Auftrag zu erfüllen, in Eckel die von mir gepflegte Homepage der Parkinson-Vereinigung zu präsentieren. Genügend zeitig bekam ich einen Lieferauftrag zu einer Stelle, die quasi an meinem Weg nach Eckel lag. In der Nähe dieser Stelle fand ich ein in Herstellung begriffenes Beet:

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Ohne Foto

Freitags werde ich nur selten zu Medienauslieferungen angefordert, aber weil die Zieladresse in der Nähe meiner Wohnung liegt, bot es sich heute einmal an, mich zu beauftragen. Zwar ist mein Fahrrad zurzeit in Reparatur, aber meine Frau borgte mir freundlicherweise ihres. Leider habe ich heute kein passendes Fotomotiv für diesen Beitrag finden können. Jedenfalls bin ich dankbar, dass ich wieder jemandem eine Freude machen konnte.

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Unverhofft kommt oft

Bei strahlendem Sonnenwetter auf der Terrasse der Tagespflege erreichte mich telefonisch ein Lieferauftrag für zwei Taschen. Ich hatte zwar kein Drahtkörbchen für mein Fahrrad dabei, aber den Auftrag habe ich gern angenommen. In der Stadtbücherei angekommen, hatten sich da doch noch zwei weitere Taschen angesammelt. So bat ich darum, eins von den Kunststoffkörbchen der Stadtbücherei benutzen zu dürfen. Leider zeigte sich, dass es nicht gut auf den Gepäckträger geklemmt werden konnte. Der Kunststoff ist zu glatt für meinen lackierten Klemmbügel. So ging denn das Körbchen auch irgendwann zu Boden. Einige kleine Bücher und CDs ließen sich nicht gut in die Stoffbeutel zurückordnen. Ich hoffe, die Empfängerinnen kommen mit dem ausgelieferten Medienmix zurecht. Es wird wohl besser sein, künftig mein Drahtkörbchen zu meinen Einsätzen in der Tagespflege vorsorglich mitzunehmen.

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Patience

Der Lesestoff war mir ausgegangen und ich wollte mir ein weiteres Buch aus der Stadtbücherei besorgen. Leider konnte ich das nicht mit einem Einsatz in der Tagespflege verbinden, da ich dort heute keinen Dienst habe. Normalerweise wäre ich nur wegen der Ausleihe in Buchholz mit dem Fahrrad gefahren, denn mir Klimafreund war daran gelegen, eine Autofahrt nur dafür zu unterlassen. Aber bei dem Regenwetter mochte ich mich nicht auf das Fahrrad schwingen. Die Option öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen wäre mit Warten an Haltestellen vermacht gewesen. Dafür reichte meine Geduld nicht.

So kam mir ein unverhoffter Bücherlieferauftrag entgegen. Mir wurde eine neue Kundin avisiert, die sich als sehr freundlich, freigiebig und offen erwies. So liebe ich mein Ehrenamt!

Nicht weit von der Lieferadresse befindet sich das neu eröffnete Kaufhaus mit Herz, in dem ich ein schon länger ersehntes Kartenspiel erwerben konnte.

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Wiederkehr

Heute hatte ich zwei Medienlieferaufträge im Anschluss an mein anderes Ehrenamt. Das Wetter lud weder zum Fotografieren noch zum Radeln ein. Daher ein Foto von früher, weil ich die Adresse schon lange nicht mehr hatte.

Briefkasten mit Wappen
Briefkasten mit Wappen
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Buddha

Die Figur unten hatte ich früher schon einmal gesehen aber verworfen sie zu fotografieren, weil mir auch noch das Wohnmobil mit der Aufschrift „Stauanfang“ ins Blickfeld geriet und mich mehr triggerte. Ich nehme es als Zeichen, dass ich mich heute mehr auf den Anblick der Buddhastatue konzentrieren konnte.
Das Schicksal wollte es, dass ich unter dem Bücherschrank im Pappelweg ein in Plastik eingepacktes Bild erspähte und kurz darauf die Inhaberin des Bücherschranks. Wir kamen ins Gespräch wegen des vermeintlichen Bildes, das am Gartenzaun unter dem Schrank lehnte. Tatsächlich handelte es sich um ein Kinderpuzzle, das nicht in den Schrank passte und womöglich dem nächsten Regen zum Opfer fällt. Die Nachbarin und ich kamen überein welche Freude es macht anderen Menschen eine Freude zu machen. Da fiel mir dann Buddha wieder ein.

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Außer der Reihe

Normalerweise bekomme ich Lieferaufträge vormittags per Telefonanruf. Aber heute erhielt ich einen Auftrag am Nachmittag per Messengernachricht während eines anderweitigen Einsatzes in Buchholz. Die Medien waren nach Holm-Seppensen zu liefern. Da kam ich gerade recht.

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Neues aus der Stadtbücherei

Tja, Lieferdienst ist Lieferdienst und nicht Abholdienst. Das heißt, die Bücher, die man gebracht bekommt, muss man selber in die Stadtbücherei zurückbringen (lassen). Ich habe aus Kulanz schon gelegentlich Beutel mitgenommen, wenn ich ohnehin wieder in Richtung Stadtzentrum unterwegs war. Zum Glück habe ich noch nie erlebt, dass die Rückgabebox überfüllt war. Aber es kann ja sein, dass manche Menschen ihre Rückgabebücher nicht selbst ausbuchen mögen (das neue Selbstbedienungsbuchungssystem) und es vorziehen, die Rückgabebox zu benutzen. Ich habe mich auch schon bei dieser bequemeren Version ertappt, vgl. frali.net/blog/?Das_suesse_Gift_der_Bequemlichkeit.